Beim Immobilienkauf entstehen neben dem Kaufpreis erhebliche Nebenkosten. Was ist kaufmännisch einzuplanen?
Kaufnebenkosten
Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland 3,5–6,5 %), Notarkosten (ca. 1–1,5 %), Grundbucheintrag (ca. 0,5 %) und ggf. Maklercourtage (seit 2020 hälftig geteilt, je 3,57 % inkl. MwSt.).
Kaufmännische Faustregel
Insgesamt sind 10–15 % Kaufnebenkosten auf den Kaufpreis einzuplanen. Diese müssen in der Regel aus Eigenkapital finanziert werden — Banken finanzieren sie nur ausnahmsweise.
Allgemeine Information. Keine Rechtsberatung.